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Geschichte Und Sehenswürdigkeiten
Das kleine Dorf Panormos ist heutzutage ein wichtiges Urlaubsziel im Norden Kretas. Im 19. und 20. Jahrhundert war der kleine Hafen von Panormos ein wichtiger Handelshafen.

Handelsschife brachten diverse Güter, und exportierten Produkte aus der Region Milopotamos, wie Johannisbrot, Zitrusfrüchte und Olivenöl.

Die ansässigen Handwerker produzierten traditionelle Güter wie Fässer, Sättel, Schuhe und Rüstungen. In Panormos gab es auch Zollgebäude, Lagerhallen, und viele Geschäfte die die lohalen Produkte verkauften.

Der Bau einer neuen Strasse von Heraklion nach Rethymno, die durch Panormos führte, war der Beginn des wirtschaftlichen Untergangs des Dorfes. Als Panormo während des zweiten Weltkriegs ausgebombt wurde, war dies der vorläufige finanzielle Untergang Panormos.

Erwähnenswert ist auch, dass Panormos während der zweiten byzantinischen Periode der Sitz des Bischofs von Milopotamos war. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Kasteli, berühmt für die Stadtmauer mit sieben Türmen und zwei Toren, eingemeindet. Die Überreste der Stadtmauer sind, in der Nähe der Kirche, noch zu sehen.

In der näheren Umgebung von Panormos und Milopotamos sind folgende Sehenswürdigkeiten zu empfehlen:

Steinmühle für Johannisbrot

In Panormos befindet sich die wahrscheinlich letzte Johannisbrotmühle Kretas, vom Kulturministerium als Industrie-Wahrzeichen eingestuft. Unter der Leitung der kulturellen Organisation „Epimenides“ finden in der alten Mühle, die während vielen Jahrzehnten grosse Massen von Johannisbrot gemahlen hatte, heute Kultur-Veranstaltungen, Kongresse und Messen statt. Auch Konzerte, Theateraufführungen, Shows, Seminare, Konferenzen werden hier durchgeführt. Die Mühle ist auch als Filmkulisse sehr beliebt.

Die alte christliche Basilika

Die grösste frühchristliche Basilika Kretas, ca. 1 km von Panormos entfernt, wurde im Jahre 1948 von den Archäologen K. Kalokiris und N. Platonas ausgegraben. Die auf das vierte Jahrhundert datierte Holzdach-Kirche ist der Heiligen Sofia geweiht. Wahrscheinlich wurde sie im siebten Jahrhundert von arabischen Truppen zerstört. Funde legen allerdings nahe, dass die Kirche bis ins späte neunte Jahrhundert noch in Betrieb war.

St. Georgs und Himmelfahrs - Kirche und Burgruinen

Kurze Zeit war Panormos von den genuesischen Truppen, unter Enrico Pescatore, besetzt. Reste der Befestigungsanlagen befinden sich noch neben der alten Steinkirche, gut sichtbar, oberhalb des Hafens.

Der Weg zum Leuchtturm

Auf dem Berg östlich des Dorfes, auf halbem Weg zum Agios Nikolaos-Friedhofe beginnt der Weg zum Leuchtturm von Panormos. Der rauhen Ostküste folgend, leicht oberhalb des Meerespiegels, führt Sie der leichte, halbstündige Weg zum Leuchtturm von Panormos. Von dort aus haben Sie einen traumhaften blick auf die kretische See.



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